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Bordairrace Termine 2017

6.-7. Mai Chiemsee/Kampenwand DEU                23.-24. Juni Dachstein AUT               2.-3. September Kössen AUT
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Registrierung für Kössen ab 4. August at 00:00 Uhr möglich

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Bordairrace ...

info1

... ist ein ganz spezieller Wettbewerb für Flieger, die nicht nur in der Luft, sondern auch zu Fuß fit sind


... lehnt sich an die Regeln der bayrischen Crossalps an (die übrigens auch zur Gesamtwertung zählen)... wurde zum ersten Mal 2008 in Werfenweng von Helmut Eichholzer durchgeführt


Alle Teilnehmer starten zur gleichen Zeit und müssen innerhalb von 33 Stunden – per Gleitschirm oder zu Fuß so weit wie möglich vom Start weg und wieder ins Ziel zurückkehren.

Jeder Teilnehmer kann seine Grenze, also seine „Bordairline“ für sich selbst bestimmen.

Das „Adventure Race“ ist daher sowohl für Einsteiger-, als auch für Profipiloten eine Herausforderung.

Als Beweis für die Leistung der einzelnen Teilnehmer dient der GPS Track.

 

Wie kann man Bordairrace definieren?


info2Bordairrace ist ein spezieller Wettbewerb für Flieger, die nicht nur in der Luft, sondern auch zu Fuß fit sind. Das Rennen wurde konzipiert, um gut trainierten Piloten die Möglichkeit zu geben, ihre Grenzen im betreuten Umfeld auszuloten. Die Aufgabe besteht darin, in 33 Stunden – per Gleitschirm oder zu Fuß, die größtmögliche Entfernung zwischen Startplatz und seinen persönlichen Wendepunkt zu bringen. Die Schwierigkeit dabei ist aber, seine Taktik so festzulegen, dass man in der vorgegebenen Zeit das Zielgelände auch wieder erreicht, um in die Wertung zu kommen. Um sicherzustellen, dass die Teilnehmer auch keine Hilfsmittel verwenden, um schneller vorwärtszukommen, werden spezielle GPS-Logger eingesetzt, welche die gesamte Strecke genau aufzeichnen.

2008 wurde das Konzept der Crossalps zum ersten Mal für einen Bordairline-Bewerb in Werfenweng nach Österreich importiert. Heli Eichholzer, Biotech Mitarbeiter und Teilnehmer bei den Red Bull X-Alps war Organisationsleiter und Endsieger zugleich. Der einschlagende Erfolg hat die Biotech Bordairline Crew dazu veranlasst, ihre Flügel nun auch über die österreichischen Grenzen hinaus auszustrecken:


Als erster Bewerb wurden die „Crossalps“ am Hochries in Bayern (Deutschland), die heuer Ende Juni stattfanden, in die Bordairline-Serie und somit in die Gesamtwertung miteinbezogen. Die „Crossalps“ bestehen seit 2005 und sind schon weit über die Grenzen hinaus in der Fliegerszene bekannt. Die 68 Teilnehmer konnten den Wettergott leider nicht beeindrucken und mussten daher bei strömenden Regen die Herausforderungen bewältigen. Das Endresultat waren geschundene Füße, aber trotzdem glückliche Gesichter. Die drei Erstplatzierten in der Solowertung waren 1. Paul Guschlbauer, 2. Toni Patt und 3. Lars Budack. In der Tandemwertung schafften es Peter Fahringer mit Passagier Josef Bamberger auf Platz 1, Patrick Fankhauser mit Passagier Steffi Scheiber auf Platz 2 und Michael Krebs mit Passagier Andreas Schreilechner auf Platz 3. Die beiden mutigen Damen Nina Wittig und Daniela Weiss teilten den gleichen Routenverlauf und somit den 1. Platz!

info3Der zweite Bewerb wurde in Locarno, inmitten der wunderschönen, mediterranen Landschaft rund um den Lago Maggiore in der Schweiz Ende Juli ausgetragen. 16 Atlethen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien gingen hier an den Start. Als der Meteorologe beim Briefing am Abend vor dem Starttag starken Nordföhn ankündigte, wurden geplante Taktiken nochmals überarbeitet. Den Teilnehmern wurde auch hier viel abverlangt, da sie bei ca. 35° Hitze hauptsächlich marschieren mussten. Erst am zweiten Wettbewerbstag konnten dann herrliche Flüge absolviert werden. Da die Sicherherheitsvorkehrungen in der Schweiz etwas strenger sind, durfte in Locarno leider keine Tandemklasse antreten. Außerdem musste jeder Teilnehmer seine Startnummer deutlich sichtbar mit einer Klebefolie am Schirm anbringen. Als die Athleten dann schweißgebadet ab Sonntag Mittag im Ziel eintrafen, haben viele das angenehme Wasser des Lago Maggiore als Abkühlung genutzt. Ein Teilnehmer musste w.o. geben und drei erreichten leider nicht das Ziel in der vorgegebenen Zeit. Als Sieger ging wieder der Grazer Maschinenbaustudent Paul Guschlbauer aus Österreich hervor. Zweitplazierter war Herbert Tamegger und auf dem dritten Platz landete Georg Schreder. Die Damen haben uns in Locarno bedauernswerterweise im Stich gelassen!

Der Abschluss der Bordairrace-Serie in Lienz (Osttirol in Österreich) Anfang August wurde mit fast optimalen Flugwetterbedingungen begonnen. Beim letzten Bewerb erfolgte der Start um 08.00 Uhr am Hauptplatz in Lienz, wo 15 Solostarter mit oder ohne Supporter und 3 Tandem-Teams das Rennen antraten. Ein Teil orientierte sich Richtung Westen nach Bruneck, der zweite war Richtung Osten nach Spittal unterwegs. Mit einer Wertungsstrecke von 154,92km konnte sich Jakob Hermann aus Werfenweng im Salzburger Land um 460m vor Lars Budack aus Deutschland mit 154,46km den Sieg des Bordairrace Lienz holen. Dritter wurde der Osttiroler Alois Resinger mit 143,16km, der seine lokalen Kenntnisse des Fluggebietes mit den weitesten Flügen optimal ausnützen konnte. Beachtlich ist auch, dass das Siegerteam in der Tandemwertung Christian Reinegger und Thomas Wallner 115km zurücklegten und Stefan Wiebel mit Passagier Robert Hörferer mit 91km auf Platz 2 und Albert Lukasser mit Passagier Norbert Oberhammer auf Platz 3 verwiesen. Die Teilnehmer erreichten alle bis Sonntag 17.00 Uhr das Ziel am Tristachersee und einige der Teilnehmer fanden und übertrafen ihren „Wendepunkt am Limit“ beim Biotech Adventure Race – Bordairline 2009.

info4Bordairrace 2009 Gesamtsieger wurde somit Paul Guschlbauer mit einer Gesamtwertungsstrecke von 371,12km und 285 Punkten vor Lars Budack (Platz 2 mit einer Gesamtwertungsstrecke von 328,95km und 265 Punkten) und Herbert Tamegger (Platz 3 mit einer Gesamtwertungsstrecke von 308,41km und 255 Punkten). Herzliche Gratulation für ihre beachtlichen Leistungen! Die Siegerehrung findet im Zuge der Free Flight Messe in Schwangau am Tegelberg (D) am 2. Oktober 2009 statt.

Wir, das Biotech Team, haben uns über die Glückwünsche zur ausgezeichneten Organisation und die Danksagungen an die Biotech Firmenleitung, die so ein außergewöhnliches Event überhaupt möglich macht, sehr gefreut uns somit sind wir für die Planung von Bordairline 2010 schon wieder motiviert…